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Es ging noch einmal für eine Nacht nach Sydney - genau richtig, um “Vivid Sydney” zu erleben. Das nächtliche erleuchtete Sydney. Eine wirkliche Attraktion!

Am nächsten Tag ging es mit dem Ersatzbus nach Dubbo ( 7 Stunden, Zug kaputt) - zurück zu Phil und Melissa. 

Zeit genug für den Dubbo Zoo und zwei gemütliche Abende mit Freunden.

An meinem letzten Tag in Melbourne nutze ich nochmal ausgiebig meine Beine und das ausgezeichnete öffentliche Verkehrsnetz.

Im Stadtgebiet von Melbourne (Zone 1 und 2) bezahlt man maximal 8,80 AUD (6 EUR) pro Tag und man kann Bus, Zug oder Tram benutzen - eine U-Bahn wird gerade gebaut. Ein Traum für jeden geplagten deutschen Bus-und Zugmitfahrer.

Ich schaute mir das Zentrum „CBD“nochmals gut an, stattete der Nationalgalerie einen Besuch ab und fuhr dann mit zum großen Yachthafen nach St. Kilda. Abends spazierte ich dann nochmals am Ufer des Yarra Rivers entlang und genoss die Aussicht auf die nächtliche Skyline ....

Auf dem Rückweg ins empfehlenswerte Miami Hotel besuchte ich dann nochmals den Queen Vicoria Market, dort wurde just der „Wintermarkt“ eröffnet - es gab sogar Glühwein! Ein bunter, überdachter Markt mit Buden, Künstlern, Gaumenfreuden aus aller Welt und vielen lachenden und zufriedenen Besuchern. Da hab es sogar eine „Silent Disco“ - ein Typ vermietet für 20 Minuten Kopfhörer mit lauter Discomusik drauf und führt seine Jünger leise Zuckens und hampelnd über den Markt - crazy (aber immer ausgebucht)!

Fazit: Melbourne ist toll - eine lebendige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten, einem richtigen Zentrum (Flinders Street), Chinatown mit vielen Shops - aber auch mit vielen Obdachlosen. Ein richtiger „Melting Pot“ verschiedenster Rassen und Kulturen, mit viel weniger Verkehr als Sydney und vielleicht dem besten Kaffee der Welt ... das behaupten zumindest die Australier. Jetzt geht es für eine Nacht nach Sydney und von dort mit dem Zug zu Phil und Melissa nach Dubbo.

 

Heute ging es um 6:45 Uhr mit dem Kleinbus (23 Personen) zu einem Ausflug auf die Great Ocean Road. Das ist eine der berühmtesten Küstenstraßen der Welt und erstreckt sich über einer Länge von über 240km. Insgesamt dauerte der Ausflug 12 Stunden - Fahrstrecke über 600 km.

Nachdem nun feststeht, dass das Einschreiben mit meinem Führerschein Deutschland nicht verlassen hat - zumindest nicht Richtung Australien (Danke Deutsche Post), fliege ich halt wieder ...